Lebenslagen

Schönes und Trauriges gehört gleichermaßen zum Leben und damit auch zum kirchlichen Leben.
Wir sind in allen Lebenslagen für Sie da.

Häufig gestellte Fragen

  • add Wie kann ich in die Evangelische Kirche (wieder) eintreten?

    Kircheneintritt - Das geht leichter als Sie denken!

    Unkompliziert und ohne Glaubensprüfung: Wer der evangelischen Kirche beitreten möchte, kann sich beim örtlichen Pfarrer oder in Kircheneintrittsstellen informieren.

    Infos zum Kirchen(Wieder-)Eintritt finden Sie unter www.elk-wue.de/service/kirchenwiedereintritt

    Eintrittstelefon 0800 8138138

    In der württembergischen Landeskirche können Sie über diese zentrale Telefonnummer in die evangelische Kirche zurückkehren.

    Wer nicht getauft oder in einer anderen Kirche getauft wurde und nun zur evangelischen Kirche gehören möchte, erhält über das Eintrittstelefon die nötigen Informationen.

    Das kostenlose Info-Telefon der Landeskirche ist momentan montags von 11 bis 17 Uhr, dienstags von 9 bis 17 Uhr und donnerstags von 13 bis 18 Uhr besetzt.
    E-Mail: Eintrittdontospamme@gowaway.elk-wue.de

    Für Sie da:
    Pfarrerin Pamela Barke und Pfarrer Malte Jericke (Evangelische Landeskirche in Württemberg)

  • add Wie ist das eigentlich mit der Kirchensteuer?

    Die Kirchensteuer trägt dazu bei, dass die Kirchengemeinden im Kirchenbezirk ihre vielfältigen Aufgaben z.B: in Gottesdienst, Seelsorge und Diakonie wahrnehmen können.
    Weitere Informationen finden Sie hier

    (06.02.2021 - ef)

  • add Wie ist das eigentlich mit der Taufe?

    Die Taufe ist die festliche Aufnahme eines Menschen in die christliche Gemeinde. Im Taufgottesdienst gießt dabei die Pfarrerin oder der Pfarrer einige Tropfen Wasser über den Kopf des Täuflings und segnet ihn. In der Taufe spricht Gott dem Getauften zu, dass er zu ihm steht, sein Leben lang und darüber hinaus.

    Die Taufe ist ein Sakrament, das alle Christen miteinander verbindet. Sie ist im Leben eines Menschen einmalig und unwiderruflich. Getauft werden können kleine Kinder ebenso wie Jugendliche oder Erwachsene. Vereinbaren Sie einen Termin für ein Taufgespräch mit Ihrem zuständigen Pfarramt. In dem Gespräch können alle Fragen rund um die Taufe geklärt werden.

    Jesus Christus spricht:
    „Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.“ (Matthäus 28,20)

    Weitere Informationen:

  • add Konfi 3 und Konfirmation - Was ist das eigentlich?

    Die Konfirmation ist ein besonderes Fest für Jugendliche, ihre Familie und die Kirchengemeinde. Sie ist der festliche Höhepunkt des Konfirmandenjahres. „Confirmare“ ist lateinisch und bedeutet „bestätigen, bekräftigen“. Im Gottesdienst bekräftigt Gott den Zuspruch, den er in der Taufe gegeben haben. Das geschieht bei der Einsegnung der jungen Menschen. Die Jugendlichen bekennen sich zu Gott, auf dessen Namen sie getauft wurden.  

    Konfirmandenunterricht:

    Zur Vorbereitung auf die Konfirmation nehmen Jugendliche der 8. Klasse am Konfirmandenunterricht teil. Zusammen mit anderen jungen Menschen sowie Haupt- und Ehrenamtlichen der Kirchengemeinde denken sie über ihr Leben und ihren Glauben nach. Auch wer nicht getauft ist, kann am Konfirmandenunterricht teilnehmen und in der Konfirmandenzeit oder im Konfirmationsgottesdienst getauft werden.

    Konfi3:
    In manchen Gemeinden des Kirchenbezirks ist Konfi3 der erste Schritt auf dem Weg zur Konfirmation. Kinder der 3. Klasse sind dort eingeladen, sich spielerisch mit Fragen des christlichen Glaubens auseinanderzusetzen und die Kirchengemeinde vor Ort kennenzulernen. In der Württembergischen Landeskirche sind Kinder zum Heiligen Abendmahl eingeladen. Konfi3 ermöglicht eine kindgerechte Vorbereitung. Abschluss der Konfi3Zeit ist meistens ein festlicher Gottesdienst mit der Feier des Heiligen Abendmahls.

    Weitere Informationen zum Konfirmandenunterricht oder Konfi3 erhalten sie bei Ihrem zuständigen Pfarramt
    oder auf der Homepage Ihrer Kirchengemeinde.

    22.02.2021 (ef)

  • add An wen wenden wir uns, wenn wir kirchlich heiraten möchten?

    Nach evangelischem Verständnis wird die Ehe auf dem Standesamt geschlossen. In der Kirche stellt das Brautpaar seinen gemeinsamen Lebensweg unter Gottes Segen. Wenn Sie eine kirchliche Trauung wünschen, wenden Sie sich bitte an das für Sie zuständige Pfarramt. Im Traugespräch werden Fragen zur Trauung und zum Gottesdienst geklärt. Ihren Trauspruch aus der Bibel können Sie selbst wählen. Er soll sie auf Ihrem gemeinsamen Weg begleiten.

    Anregungen finden Sie unter: www.trauspruch.de

    Die kirchliche Trauung wird mit einem Gottesdienst gefeiert, in dem zwei Menschen vor Gott und der Gemeinde versprechen, ihren weiteren Lebensweg gemeinsam zu gehen. Für ihre Ehe bitten sie um Gottes Segen. Voraussetzung für die kirchliche Trauung ist die Eheschließung auf dem Standesamt. In der evangelischen Kirche ist die Ehe kein Sakrament.

    Weitere Informationen:

    (22.02.2021 - ef)

  • add Wer hilft mir, wenn ich Trost und Rat in verschiedenen Lebenslagen benötige?

    Unter Beratung finden Sie Anlaufstellen und Kontakte für verschiedenste Lebenslagen.

  • add Und am Lebensende ...?

    Begleitung Sterbender und Trauernder durch den Pfarrer oder die Pfarrerin

    Die Seelsorge an kranken und sterbenden Menschen sowie ihren Angehörigen ist eine wesentliche Aufgabe von Pfarrerinnen und Pfarrern. Manche unserer Gemeindeglieder können nicht mehr in den Gottesdienst kommen und ihnen fehlt die Gemeinschaft mit anderen. Wir kommen als ihre Gemeindepfarrerinnen und -Pfarrer zu ihnen nach Hause und feiern mit ihnen das Abendmahl, gern auch mit Familienangehörigen oder Nachbarn, sofern sie dies wünschen.

    Die Begleitung von sterbenden Menschen und ihren Angehörigen gestaltet sich individuell. Wir möchten auf ihre Wünsche und spirituellen Bedürfnisse eingehen – das kann ein Gespräch, ein ermutigendes Wort, das Singen von Liedern, ein Gebet oder ein Segen sein.

    Wenn ein Mensch gestorben ist, kann eine Aussegnung für die Familie hilfreich sein. Dabei besteht die Möglichkeit, in Stille Abschied zu nehmen, zu danken und den Verstorbenen segnen zu lassen.
    In der Zeit nach dem Tod eines nahestehenden Menschen kann der Besuch und das Gespräch mit einer Seelsorgerin oder einem Seelsorger hilfreich sein. Wenden Sie sich an Ihr zuständiges Pfarramt.

  • add Und wenn es einen Todesfall in unserer Familie gibt?

    Pfarrerinnen und Pfarrer begleiten Menschen, die einen Angehörigen verloren haben.

    Vereinbaren Sie einen Termin für ein Trauergespräch mit dem für den Verstorbenen oder die Verstorbene zuständigen Pfarramt. Dabei können auch Fragen zur Trauerfeier geklärt werden. Die Trauerfeier bietet Gelegenheit, Abschied zu nehmen, auf das Leben der oder des Verstorbenen zurückzublicken, sie oder ihn Gott anzuvertrauen und in Gottes Wort Trost zu suchen.

    Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn. Denn dazu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden, dass er über Tote und Lebende Herr sei. (Römerbrief 14,8)

    Hier finden Sie häufige Fragen zum Thema Bestattung